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QSBiG leitet Sie Schritt für Schritt durch den Aufbau Ihres Gesundheitsmanagementsystems nach DIN SPEC 91020 oder integrierten Managementsystems ISO 9001/DIN SPEC 91020

Betriebliches Gesundheitsmanagementsystem nach DIN SPEC 91020

 

Ein betriebliches Gesundheitsmanagementsystem nach DIN SPEC 91020 ist zertifizierbar!

 

In 6 Schritten zum betrieblichen Gesundheitsmanagementsystem:

 

Schritt 1: Politik, Ziele und mehr

 

Das betriebliche Gesundheitssystem wird auf Basis der Entscheidung der Leitung installiert.

 

Was ist Aufgabe der Leitung selbst?

 

  • Politik des Betrieblichen Gesundheitsmanagements festlegen
  • Ziele des Betrieblichen Gesundheitsmanagements festlegen
  • Verantwortungen und Befugnisse für das Betriebliche Gesundheitsmanagement innerhalb der Organisation schriftlich festlegen, bekannt machen, sicherstellen, dass sie wahrgenommen werden
  • alle Führungskräfte dazu verpflichten, das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe wahrzunehmen
  • sicherstellen, dass die Führungskräfte hierfür ausreichend qualifiziert und unterstützt werden.
  • Managementbewertungen durchführen

 

Und zusätzlich kontinuierlich:

 

  • das Betriebliche Gesundheitsmanagement vorleben
  • der Organisation vermitteln, wie bedeutsam das Betriebliche Gesundheitsmanagementsystem und die Erfüllung seiner Anforderungen sind

 

 

Schritt 2: Betriebliches Gesundheitsmanagement installieren 

 

 

Das betriebliche Gesundheitsmanagementsystem ist ein Managementsystem und kann mit anderen Managementsystemen integriert werden.

Ressourcen können gemeinsam genutzt werden (z.B. Handbuch, Audits, Software, Daten...)

Die Organisation entwickelt und dokumentiert unter Beachtung der Vorgaben zum Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystem die Maßnahmen und Prozesse, die zur Planung und Steuerung der Zielerreichung erforderlich sind.

Hierbei sind die Prozesse (Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse) und Strukturen der Organisation zu berücksichtigen.

 

 

Schritt 3: Analyse (wiederkehrend)

 

 

Wie kann die Analyse durchgeführt werden?

 

Die Organisation legt ein dokumentiertes Verfahren zur Ermittlung und Bewertung von Gesundheitschancen und -risiken fest, das beschreibt, wie:

 

  • die Zuständigkeiten und Verantwortungen für die systematische Durchführung dieses Verfahrens festgelegt sind;
  • betriebliche Gesundheitschancen und -risiken angemessen ermittelt, analysiert, qualitativ und/oder quantitativ bewertet werden und welche geeigneten Kennzahlen hierzu festgelegt sind;
  • Maßnahmen zur Erreichung der Gesundheitschancen und zur Vermeidung von betrieblichen Gesundheitsrisiken ermittelt und deren Integration in die Geschäftsprozesse umgesetzt werden;
  • die Wirksamkeit der Maßnahmen ermittelt, berichtet und erforderliche Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet werden.

 

 Mögliche Methoden zur Ermittlung und Bewertung der Gesundheitschancen und –risiken sind z.B.:

 

  • Betriebliches Vorschlagwesen
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Gesundheitszirkel
  • Mitarbeiterbefragung
  • Mitarbeitergespräche
  • SWOT–Analyse

 


Schritt 4: Planung (wiederkehrend)

 

 

Was ist zu beachten bei der BGM-Zielstellung?

 

  • Betriebliche Gesundheitsziele für die Funktionsbereiche, Ebenen und Prozesse innerhalb der Organisation festgelegen, dokumentieren, kommunizieren!
  • Bestandteile der Zielbeschreibung sind die Verantwortlichen, Ressourcen, Zeitpläne und Maßnahmen zur Zielerreichung.
  • Betriebliche Gesundheitsziele stehen im Einklang mit der betrieblichen Gesundheitspolitik
  • Sie erfüllen die Anforderungen und Erwartungen der interessierten Parteien.
  • Aus den betrieblichen Gesundheitszielen resultieren Maßnahmen zur Erreichung der Gesundheitschancen und zur Vermeidung von Gesundheitsrisiken.
  • Die betrieblichen Gesundheitsziele sind überprüfbar bzw., soweit praktikabel, messbar.
  • Sie werden in die Geschäftsprozesse integriert.
  • Die betrieblichen Gesundheitsziele werden angepasst, falls unerwartete Umstände Ziele nicht erreichbar machen. 

 

 

Schritt 5: Umsetzung (wiederkehrend)

 

Die Umsetzung bezieht sich auf:


Maßnahmen aus ermittelten Gesundheitschancen und -risiken: 

  • durch die Anforderungen der Kunden an die Produkte bzw. Dienstleistungen der Organisation;
  • durch Entwicklung, Herstellung und Lieferung der Produkte bzw. Erbringung der Dienstleistungen.

 

Maßnahmen der Mitarbeiterorientierung:

  • Möglichkeiten für die Organisationsmitglieder schaffen, das Betriebliche Gesundheitsmanagement mitzugestalten und Vorschläge zur Verbesserung einzubringen.
  • festlegen, wie die Mitglieder der Organisation in geplanten Abständen und bei Bedarf ein konstruktives persönliches Feedback über ihren Anteil an der Wirksamkeit des Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems und dem Leistungsergebnis der Organisation erhalten.

 

Maßnahmen zur Infrastruktur:


Die Organisation ermittelt ihre Infrastruktur und stellt sie gesundheitsgerecht und leistungsförderlich bereit.

Dies betrifft:

  • Gebäude, Arbeitsort und zugehörige Versorgungseinrichtungen;
  • unterstützende Dienstleistungen, z. B. Training im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements,
  • Einbindung von Arbeitsschutz (Arbeitsmedizin bzw. Arbeitssicherheit) in Prozesse des Betrieblichen Gesundheitsmanagements,
  • Prozessausrüstung, z. B. Software zur Lenkung von Projekten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, Hardware.

Maßnahmen zu ausgegliederten Prozessen


Ein „ausgegliederter Prozess“ ist ein Prozess, den die Organisation für ihr Betriebliches Gesundheitsmanagementsystem benötigt und bei dem sie entschieden hat, dass sie ihn durch eine externe Partei ausführen lässt. Dies kann sich z. B. beziehen auf Training, Fitness, Ernährungsberatung.

 

 

Welche BGM-Maßnahmen?

 

Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sollten vorrangig dort ansetzen, wo die Einflussmöglichkeiten der Organisation am größten sind. Hierzu zählen insbesondere die Bereiche:

  

  • Arbeitsbedingungen und -umgebung
  • Arbeitsinhalte und -anforderungen
  • Arbeitsorganisation
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Führung, Management und Kommunikation
  • Personalplanung, -auswahl, -einsatz und -bewertung
  • Qualifikation
  • Soziales Arbeitsumfeld und kollegiale Zusammenarbeit
  • Unternehmenskultur


 

 Schritt 6: Evaluation (wiederkehrend)

 

Verbesserungen beziehen sich auf:

  • Verbesserung der Prozesse des BGM
  • Verbesserung der Ergebnisse des BGM

 

Die Verfahren:

  • Kennzahlenmanagement
  • Internes Audit
  • Managementbewertung
  • Verfahren Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen

 

Schritt 7 Analyse - es geht von vorne los!

 

Aktuelles

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Die internationale Norm für Qualitätsmanagement ISO 9001 wurde seit Juni 2012 überarbeitet und am 23.September 2015 veröffentlicht.

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Mehr aktuelle Informationen zur Arbeit von QSBiG

 

 

Kontakt- und Terminvereinbarung

Für Fragen oder Terminvereinbarungen erreichen Sie Anette Helfrich unter den folgenden Nummern:

 

Tel    030  36 42 27 76

Fax   01805 500 11 31 06 41

Funk 0176  44 48 65 75

anette.helfrich@qsbig.de



Anette Helfrich

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